videoclip) Iran am Wendepunkt: Hoffnung und Härte auf dem Ulmer Prüfstand Ulm, 18. Juli 2026 – Steht der Iran vor einer historischen Transformation oder droht dem Land eine Ära
der dauerhaften, bleiernen Unterdrückung? Unter dem Titel „Iran im Wartestand – Hoffnung auf Freiheit oder dauerhafte Repression?“ diskutierten heute Nachmittag im vollbesetzten
„Club Orange“ des Ulmer EinsteinHauses hochkarätige Gäste über die hochbrisante Lage in Teheran. Die Volkshochschule Ulm schuf damit eine Plattform für eine Debatte, die aktueller
nicht sein könnte. Das Podium war besetzt mit Stimmen, die das komplexe Geflecht aus Exil-Opposition, europäischer Realpolitik und persönlicher
Betroffenheit abbildeten: Jasmin Blanc Bärtsch Firooznia von der bürgerlichen Exil-Partei „Novin“ und der Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Danial Ilkahnipour (SPD) brachten
tiefgehende Einblicke in die Risse des Regimes mit.Zwischen Proteststurm und eiserner FaustDie Diskussion, souverän moderiert von Daniel Kanzleiter (vh Ulm), machte schnell
deutlich, dass sich die Lage im Iran an einer empfindlichen Bruchlinie befindet. Die Protestbewegungen der letzten Jahre haben das Fundament der theokratischen Führung
dauerhaft erschüttert. Doch die Hoffnung der Menschen auf Freiheit steht einer kompromisslosen Repressionswelle der Machthaber gegenüber.Die Podiumsgäste beleuchteten
das Thema aus zwei entscheidenden Blickwinkelnie Exil-Perspektive: Jasmin Blanc Bärtsch Firooznia betonte die wachsende Vernetzung und den Willen der demokratischen
Oppositionskräfte außerhalb des Irans. Sie forderte eine härtere, geschlossenere Gangart der westlichen Staatengemeinschaft gegenüber dem Regime.Die europäische Realpolitik:
Danial Ilkahnipour lenkte den Blick auf die diplomatischen Hebel. Er erörterte, wie europäische Sanktionen und gezielter politischer Druck tatsächlich im Iran wirken können –
ohne dabei die Zivilgesellschaft, die ohnehin unter der wirtschaftlichen Isolation leidet, vollends zu erdrücken.Ein Nachmittag voller EmotionenDass der Iran-Konflikt kein rein
theoretisches Thema ist, spürte das Ulmer Publikum in jeder Minute. Die Analysen wurden immer wieder von emotionalen Erfahrungsberichten über den mutigen Widerstand
der Frauen und der Jugend im Iran untermauert. Musikalisch feinfühlig umrahmt wurde die Veranstaltung von Beiträgen der Künstlerin Julia Dorn, die der gedrückten,
aber dennoch hoffnungsvollen Stimmung im Saal Ausdruck verlieh.Am Ende des Nachmittags blieb im EinsteinHaus vor allem eine Erkenntnis zurück: Der Iran befindet sich
im Wartestand. Der Ausgang ist völlig offen – doch das weite Interesse in Ulm hat gezeigt, dass das Schicksal der Menschen in Teheran die Weltgemeinschaft weiterhin bewegt.clipscityplus.com 18.07.26 ###################################### Protest in Stuttgart: Hunderte demonstrieren gegen Hinrichtungswelle im Iran
STUTTGART. Mit lautstarkem Protest haben am Samstag (11.07.2026) in der Stuttgarter Innenstadt zahlreiche Menschen gegen die anhaltende Gewalt und die jüngste Welle von Hinrichtungen im
Iran demonstriert. Die Teilnehmenden forderten ein sofortiges Ende der staatlichen Repressionen, der systematischen Folter in iranischen Gefängnissen sowie die Freilassung aller politischen Gefangenen.
Hintergrund sind die massiven Unruhen und die brutale Niederschlagung von Protesten im Iran seit Beginn des Jahres, bei denen laut Menschenrechtsorganisationen bereits Tausende Menschen festgenommen
und etliche Demonstrierende in Scheinprozessen zum Tode verurteilt wurden. Die Demonstranten in Stuttgart riefen die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft dazu auf,
den Druck auf das Mullah-Regime drastisch zu erhöhen und die Menschenrechte der iranischen Bevölkerung aktiv zu verteidigen.
Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei friedlich.clipscityplus.com 18.07.26
der dauerhaften, bleiernen Unterdrückung? Unter dem Titel „Iran im Wartestand – Hoffnung auf Freiheit oder dauerhafte Repression?“ diskutierten heute Nachmittag im vollbesetzten
„Club Orange“ des Ulmer EinsteinHauses hochkarätige Gäste über die hochbrisante Lage in Teheran. Die Volkshochschule Ulm schuf damit eine Plattform für eine Debatte, die aktueller
nicht sein könnte. Das Podium war besetzt mit Stimmen, die das komplexe Geflecht aus Exil-Opposition, europäischer Realpolitik und persönlicher
Betroffenheit abbildeten: Jasmin Blanc Bärtsch Firooznia von der bürgerlichen Exil-Partei „Novin“ und der Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete Danial Ilkahnipour (SPD) brachten
tiefgehende Einblicke in die Risse des Regimes mit.Zwischen Proteststurm und eiserner FaustDie Diskussion, souverän moderiert von Daniel Kanzleiter (vh Ulm), machte schnell
deutlich, dass sich die Lage im Iran an einer empfindlichen Bruchlinie befindet. Die Protestbewegungen der letzten Jahre haben das Fundament der theokratischen Führung
dauerhaft erschüttert. Doch die Hoffnung der Menschen auf Freiheit steht einer kompromisslosen Repressionswelle der Machthaber gegenüber.Die Podiumsgäste beleuchteten
das Thema aus zwei entscheidenden Blickwinkelnie Exil-Perspektive: Jasmin Blanc Bärtsch Firooznia betonte die wachsende Vernetzung und den Willen der demokratischen
Oppositionskräfte außerhalb des Irans. Sie forderte eine härtere, geschlossenere Gangart der westlichen Staatengemeinschaft gegenüber dem Regime.Die europäische Realpolitik:
Danial Ilkahnipour lenkte den Blick auf die diplomatischen Hebel. Er erörterte, wie europäische Sanktionen und gezielter politischer Druck tatsächlich im Iran wirken können –
ohne dabei die Zivilgesellschaft, die ohnehin unter der wirtschaftlichen Isolation leidet, vollends zu erdrücken.Ein Nachmittag voller EmotionenDass der Iran-Konflikt kein rein
theoretisches Thema ist, spürte das Ulmer Publikum in jeder Minute. Die Analysen wurden immer wieder von emotionalen Erfahrungsberichten über den mutigen Widerstand
der Frauen und der Jugend im Iran untermauert. Musikalisch feinfühlig umrahmt wurde die Veranstaltung von Beiträgen der Künstlerin Julia Dorn, die der gedrückten,
aber dennoch hoffnungsvollen Stimmung im Saal Ausdruck verlieh.Am Ende des Nachmittags blieb im EinsteinHaus vor allem eine Erkenntnis zurück: Der Iran befindet sich
im Wartestand. Der Ausgang ist völlig offen – doch das weite Interesse in Ulm hat gezeigt, dass das Schicksal der Menschen in Teheran die Weltgemeinschaft weiterhin bewegt.clipscityplus.com 18.07.26 ###################################### Protest in Stuttgart: Hunderte demonstrieren gegen Hinrichtungswelle im Iran
STUTTGART. Mit lautstarkem Protest haben am Samstag (11.07.2026) in der Stuttgarter Innenstadt zahlreiche Menschen gegen die anhaltende Gewalt und die jüngste Welle von Hinrichtungen im
Iran demonstriert. Die Teilnehmenden forderten ein sofortiges Ende der staatlichen Repressionen, der systematischen Folter in iranischen Gefängnissen sowie die Freilassung aller politischen Gefangenen.
Hintergrund sind die massiven Unruhen und die brutale Niederschlagung von Protesten im Iran seit Beginn des Jahres, bei denen laut Menschenrechtsorganisationen bereits Tausende Menschen festgenommen
und etliche Demonstrierende in Scheinprozessen zum Tode verurteilt wurden. Die Demonstranten in Stuttgart riefen die Bundesregierung und die internationale Gemeinschaft dazu auf,
den Druck auf das Mullah-Regime drastisch zu erhöhen und die Menschenrechte der iranischen Bevölkerung aktiv zu verteidigen.
Die Kundgebung verlief nach Angaben der Polizei friedlich.clipscityplus.com 18.07.26
