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STUTTGART / TEHERAN – Während die Mahnwachen in Stuttgart die Namen der Opfer des Januar-Massakers verlesen, blickt die Welt auf eine völlig veränderte Landkarte des Nahen Ostens. Die militärische Intervention, die Ende Februar 2026 begann, hat das Mullah-Regime in seinen Grundfesten erschüttert.
Die Allianz gegen den Terror

Nachdem die Gräueltaten vom 8. und 9. Januar – bei denen laut Berichten von Iran International und Amnesty bis zu 30.000 Menschen ermordet wurden – die Weltöffentlichkeit schockierten, änderte sich die Strategie im Westen radikal.

Die USA unter Donald Trump: Die US-Regierung setzte eine massive militärische Drohkulisse ein (die „Operation Desert Shield 2026“). Berichten zufolge war es der Druck aus Washington, der die logistischen Versorgungswege der Revolutionsgarden (IRGC) schwächte. Donald Trump betonte in seinen jüngsten Erklärungen, dass die Ära der „Passivität“ gegenüber Teheran beendet sei.

Israel und Benjamin Netanjahu: In einer beispiellosen koordinierten Aktion führten die israelischen Luftstreitkräfte Präzisionsschläge gegen die Kommandozentralen des Regimes und dessen Atomanlagen durch. Für Premierminister Netanjahu war dies die Einlösung eines jahrzehntelangen Versprechens: Die direkte Bedrohung durch das Mullah-Regime militärisch zu neutralisieren.

Das Ende einer Ära?

Die gezielten Schläge am 28. Februar 2026, bei denen auch der Oberste Führer Ali Khamenei ums Leben kam, haben zu einem Zusammenbruch der zentralen Befehlsstruktur geführt. In Stuttgart herrscht unter den Exil-Iranern eine Mischung aus Trauer über die Verluste und vorsichtiger Hoffnung.

„Ohne den militärischen Druck von außen hätte das Regime noch Jahrzehnte weitergemordet“, erklärte ein Demonstrant auf dem Stuttgarter Schloßplatz. „Die Hilfe aus den USA und Israel hat den Weg geebnet, aber den Mut auf der Straße – den hatten unsere Brüder und Schwestern im Iran ganz allein.“
von sepide erstellt in Politik vor 2 Stunden, 14 Minuten  ·  Öffentlich
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