- THE TEPE SIALK ZIGGURAT.

 
The earliest known ziggurat structures in ancient Iran date back to around 3200-2900 bce at Tepe Sialk archaeological site(the oldest settlements in the site date to around 6000–5500 bce), near present-day Kashan. Preceding the famous Mesopotamian ziggurats and built by the Proto-Elamite civilization using sun-dried mud bricks, this multi-tiered platform served as a major ceremonial and religious center, making Iran home to some of the very first stepped monumental towers in human history.


Iranica.
Der älteste Ziggurat der Welt befindet sich in Iran.
- DER TEPE SIALK ZIGGURAT.
Die frühesten bekannten Ziggurat-Strukturen im antiken Iran datieren von etwa 3200-2900 n. Chr. an der archäologischen Stätte Tepe Sialk (die ältesten Siedlungen auf der Stätte datieren auf etwa 6000–5500 n. Chr.), in der Nähe der heutigen Kashan. Vor den berühmten Mesopotamischen Ziggurats und gebaut von der Proto-Elamitischen Zivilisation, die Sonnengetrocknete Schlammbrücken verwendete, diente diese mehrstufige Plattform als ein wichtiges zentralen Zeremoniell- und religiöses Zentrum und machte Iran zu einem Heimatort für einige der ersten, auf dem Menschen, errichteten monumentalen Türme.

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Scythian and other related Iranic groups

All of these peoples once originated in the ancestral lands north of the Caspian Sea—in the steppes associated with the Sintashta culture—before expanding outward. Scythian branch moved west into Ukraine, while the other expanded east and south into Central Asia. Those who entered the Middle East established a permanent legacy in history like Medes and Parthians who challenged Assyria and Rome.
 
While none of these ancient groups exist t...
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Skitheische und andere verwandte iranische Gruppen
Alle diese Völker stammten einst aus den urheberischen Ländern nördlich des Kaspeischen Meeres – in den Steppen, die mit der Sintashta-Kultur in Verbindung stehen –, bevor sie sich ausbreiteten. Die Skytheische Zweig bewegte sich nach Westen in die Ukraine, während der andere sich östlich und südlich in Zentralasien ausbreitete. Diejenigen, die in den Nahen Osten eintraten, gründeten eine dauerhafte Erbe in der Geschichte wie die Meden und die Parthier, die Assscha und Rom herausforderten.

Während keiner dieser alten Gruppen heute unter ihren ursprünglichen Namen existiert, tragen moderne iranische Völker wie die Osseter und einige Pamiri und Tajik-Perser ihr kulturelles und genetisches Erbe.

 

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Iranica.

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Sit-Shamshi — Die Zeremonie des Sonnenaufgangs

Vor über 3.100 Jahren, in der alten Lande Elam, schufen Künstler einen Bronzemodel eines heiligen Anbetungsplatzes.

Als Sit-Shamshi bekannt, was den Sinn „Die Zeremonie des Sonnenaufgangs“ bedeutet, bewahrt dieses außergewöhnliche Objekt einen Blick auf den spirituellen Welt der alten Iran.

Erstellt während der Herrschaft von Shilhak-Inshushinak, der der Shutrukid-Dynastie, um die 1150–1120 v. Chr., repräsentiert das Modell ein heiliges Umfeld, das mit Rituale und Anbetung verbunden ist.

Seine sorgfältig arrangierten architektonischen Elemente, erhobene Plattformen, Schalen und Figuren bieten ein faszinierendes Fenster in die religiösen Traditionen der Elamiten — einer der alten Zivilisationen, die auf dem iranischen Plateau gedeiht haben.

Das Objekt trägt eine königliche Votivinschrift, die in Elamiten-Kunjuran geschrieben ist und die dieses heilige Modell mit der Macht und dem Glauben eines alten Königs verbindet.

Entdeckt während der Ausgrabungen im Jahr 1904–1905 im Acropolis von Susa, ist der Sit-Shamshi heute im Louvre Museum in Paris erhalten.

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Die Krähen der antiken Zivilisation.
- Die iranische Zivilisation in einer globalen Ära der kulturellen Veränderung.
Die iranische Zivilisation, historisch in der antiken Persien zentriert, ist eines der ältesten kontinuierlichen Kulturzentren der Welt, die sich über Tausende von Jahren zurückzieht. Sie entwickelte sich entlang des fruchtbaren iranischen Plateaus und errichtete raffinierte städtische Zentren wie Persepolis und großartige architektonische Wahrzeichen wie die Stadt, und begannen mit den ersten Handelsnetzwerken entlang der Seidenstraße. Bekannt für ihre grundlegenden Errungenschaften im Staatsschutz, in den Künsten, in der Philosophie und in der Ingenieurskunst, schuf das antike Iran eine dauerhafte kulturelle Erbe, das die nähern Imperien in ganz Europa tief einflüsserte und die Menschenhistorie heute weiterhin prägt.

Während die iranische Zivilisation sich entwickelte, entstanden mehrere andere primäre Krähen und fortschrittliche Kulturzentren auf der ganzen Welt gleichzeitig, darunter die iranische Zivilisation im Indus-Tal, die Kultur des Nils in Ägypten, die gelbgrünen Zivilisationen in China und die Olmecs in Mesoamerika. Viele dieser antiken Gesellschaften waren nicht isoliert; das frühe Iran beteiligte sich aktiv an Handel, Diplomatie und kulturellen Austauschen mit nährenden zeitgenössischen Kulturen wie den Harappanen, den Ägyptern, den Sumerern in Mesopotamien und der Oxus-Zivilisation in Zentralasien (diese beiden sind nicht auf dem Grafik). Gemeinsam legten diese interaktiven Netzwerke die grundlegenden Pfeiler der menschlichen Zivilisation während der gleichen transformativen Ära auf verschiedenen Kontinenten.

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Факт:До 1920 года государственным языком Бухарского эмирата был персидский (таджикский) язык. Бухара оставалась одним из крупнейших центров персидской культуры Центральной Азии. حقیقت: تا سال ۱۹۲۰، زبان فارسی (تاجیکی) زبان دولتی امارت بخارا بود. بخارا یکی از بزرگ‌ترین مراکز فرهنگ فارسی در آسیای مرکزی به شمار می‌رفت#tajikistan #iran #afghanistan #samarqand #buxoro

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The Powerful & Mighty Artaxerxes III.
- The Persian Achaemnid Shahanshah´s Tomb.
Artaxerxes III reigned as King of Kings( Shahanshah )of the Achaemenid Empire from 358 bce until his death in 338 bce, earning a fierce reputation as a ruthless yet formidable restorer of Persian supremacy. 
Through iron military resolve, he crushed widespread rebellions across satrapies and achieved the monumental reconquest of Egypt, briefly solidifying the empire's vast dominion of the Aryan Empire.clipscityplus.com 06.09.26 

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Starke Hinweise auf einen indo-slawischen Zweig innerhalb der indogermanischen Sprachfamilie Universität Leiden (Zentrum für Linguistik der Universität Leiden) Axel I. Palmérs Monografie „Indo-Slavic Lexical Isoglosses and the Prehistoric Dispersal of Indo-Iranian“ (2025) untersucht die prähistorische Verbindung zwischen den indo-iranischen und balto-slawischen Sprachzweigen.
Sie bewertet kritisch, ob diese eine legitime phylogenetische oder dialektale Untergruppe „indo-slawisch“ bilden. Historisch gesehen werden Indo-Iraner und Balto-Slawen als „Satem“-Sprachen zusammengefasst und durch das RUKI-Lautegesetz verbunden. Diese phonologischen Merkmale eignen sich jedoch letztlich nicht, um eine exklusive Untergruppe zu belegen, da sie strukturell unregelmäßig sind und sich mit anderen Zweigen überschneiden. Moderne aDNA-Forschung zeigt, dass frühe indo-iranische Sprecher unerwarteterweise Vorfahren der europäischen Schnurkeramikkultur aufwiesen – eine gemeinsame Herkunftsregion mit den Vorfahren der baltoslawischen Sprecher. Die Herausfilterung von Archaismen bestätigt eine ausgeprägte historische Periode intensiver dialektaler Nähe oder einen genetischen Knotenpunkt zwischen dem Vor-Proto-Indo-Iranischen und dem Vor-Proto-Balto-Slawischen. Das Korpus liefert fünf eindeutige lexikalische Ersetzungen und 50 hochgradig exklusive Übereinstimmungen. Grammatische Produktivität: Die meisten Isoglossen bestehen aus komplexen nominalen und verbalen Ableitungen. Dies belegt, dass die ursprüngliche Sprachgemeinschaft eine lange Phase aktiver morphologischer Innovation durchlief. Sozioökologisches Profil: Der gemeinsame Wortschatz konzentriert sich eng auf fortgeschrittene Milchproduktion, spezialisierte Viehhaltung und subboreale oder Waldsteppenlandschaften. Ausbreitungsweg: Die Ergebnisse bestätigen ein Szenario „über die Schnurkeramik“. Das Prä-Proto-Indo-Iranische entstand aus dem europäischen Schnurkeramik-Kontinuum, wanderte über die Abaschewo-Kultur nach Osten und kristallisierte sich in der Sintashta-Kultur zum Proto-Indo-Iranischen heraus, bevor es sich nach Asien ausbreitete. Hier einige plausible gemeinsame Neuerungen: *ghos-to- („Hand“): Av. support- Lith. guilty *h₂eg- („Ziege“): Av. aza- Lith. ozh, OPr. all *h₂eg-ino- („Tierhaut“): Av. azina-uuant- RuCS jazеno *bhe / *bhegh („außen, ohne“): MiP/Parth. not / not Lith. goat, OCS without *bʰudh-ro- („aufmerksam, wach“): Av. zaen-saddle- OCS bdr, Lith. Budrus *dheh₁i-nu- („weibliches Säugetier“): Av. daen- Lith. Tag *dʰemH- / *dʰmeH- („blasen“): Av. Damen- Lith. jedoch, OCS domy *dʰoH-neh₂- („Körner“): Av. das Wasser von Lith. Duon *gheuH-e/o- („rufen, verfluchen“): Av. zauuaiti OCS zovati, Lith. getrocknet *ghouH-o- („Ruf, Anrufung“): Av. Verletzung- Siehe. zov *ghuel- („gebeugt sein, krumm gehen / böse“): Av. zbarəṇt- \leftrightarrow OCS zъlъ, Lith. Samt usw. Palmér, A. I. (2025). Indo-slawische lexikalische Isoglossen und die prähistorische Verbreitung des Indo-Iranischen. Glattbutt

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East Iranic Civilization  ·

 

 

Golden Saka prince: First Genome Revealed!
Bad news for t*rks. For the first time ever, scientists have extracted and analyzed the complete genome of the legendary "Golden Man" (Sample ID: GOM001), the iconic 16-to-18-year-old Iranic Saka warrior discovered in 1969 inside the royal Issyk kurgan in Kazakhstan. The same Archaeological site where the Issyk inscription was found.
 
Published in a groundbreaking 2026 study in Science Advances, paleogeneticists used state-of-the-art ancient DNA sequencing to settle decades of debates surrounding his identity, biological sex, and the secretive dynamics of the nomadic elites who ruled the Iron Age Eurasian Steppe.
 
The Official Ancestry Results for GOM001
 
Using qpAdm genetic modeling, scientists mapped out the precise genetic blueprint of the Golden Man, revealing a three-way ancestral split:
 
≈ 55.9% Western Steppe Ancestry
Derived from Bronze Age European-steppe populations like the Sintashta and Srubnaya cultures.
 
≈ 29.7% BMAC-Related Ancestry
Derived from the Bactria-Margiana Archaeological Complex (ancient southern Central Asia, Iran, and the Caucasus). The Golden Man carries a much higher percentage of this southern civilization's DNA than ordinary, non-elite nomads of the era.
 
≈ 14.4% Eastern Steppe Ancestry
Derived from East Asian-related Siberian lineages, specifically the Late Bronze Age Khovsgol and Ulaanzuukh populations of Mongolia.
 
Key Discoveries:
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