Donzdorf im Ausnahmezustand: 40.000 Narren feiern das „Klein Paris“ der Alb
DONZDORF – Wenn die schwäbische Gemütlichkeit auf rheinischen Frohsinn trifft, dann ist Fasnetssonntag in Donzdorf. Am 15. Februar 2026 verwandelte sich die Stadt beim 67. Fasnetsumzug wieder in eine bebende Partymeile. Rund 4.200 Teilnehmer und über 40 Gruppen machten deutlich, warum Donzdorf als die Karnevalshochburg Süddeutschlands gilt.
Politik, Prunk und PS
Der Fokus lag auch in diesem Jahr auf den legendären Motivwagen. Besonders im Blickpunkt: Prinz Nick I., der von seinem Prunkwagen aus das närrische Volk regierte. Die Wagenbauer bewiesen erneut ihren scharfen Biss und handwerkliches Geschick:
Lokal-Heroen: „Hinzes Team“ feierte mit einem gigantischen Kult-Auto unter dem Motto „50 Jahre Golf GTI – mehr Spaß & Qualität gibt’s nie“.
Polit-Satiere: Die Gruppe „Klauber’s Hängengebliebene“ setzte auf mexikanisches Flair mit „Dia de los Muertos“ und dem Slogan: „Seit 50 Jahren wild und laut, Politik wird stets verbaut.“
Abschiedsgruß: Auch der ehemalige Bürgermeister Martin Stölzle wurde mit einem Augenzwinkern gewürdigt – sein „letzter Wurf“ wurde als Aufstieg zum „Europameister“ inszeniert.
Party ohne Ende: Vom Umzug ins Festzelt
Bereits ab 11:00 Uhr lockte die Street Food Meile im Erlebnispark Poststraße die ersten Besucher an. Nach dem zweistündigen Umzug, der pünktlich um 14:00 Uhr startete, verlagerte sich das Geschehen in die Hallen. In der TG-Halle heizte DJ Danny Malle bei der „H7 Fasnets Tour“ ein, während im Steingarten-Zelt beim Schlagerkuchen mit Ballermann-Star Tobee kein Halten mehr war.
Für alle, die nicht live vor Ort sein konnten, gab es in diesem Jahr ein Novum: Der Umzug wurde erstmals mit vier Kameras live auf YouTube übertragen – ein digitaler Gruß aus der Fasnetshochburg in die ganze Welt.
Wie es weitergeht
Wer noch nicht genug hat: Die Fasnet in Donzdorf endet traditionell erst am Dienstagabend (17. Februar) mit der feierlichen Prinzenbeerdigung im Gewölbekeller des Schlosses.
DONZDORF – Wenn die schwäbische Gemütlichkeit auf rheinischen Frohsinn trifft, dann ist Fasnetssonntag in Donzdorf. Am 15. Februar 2026 verwandelte sich die Stadt beim 67. Fasnetsumzug wieder in eine bebende Partymeile. Rund 4.200 Teilnehmer und über 40 Gruppen machten deutlich, warum Donzdorf als die Karnevalshochburg Süddeutschlands gilt.
Politik, Prunk und PS
Der Fokus lag auch in diesem Jahr auf den legendären Motivwagen. Besonders im Blickpunkt: Prinz Nick I., der von seinem Prunkwagen aus das närrische Volk regierte. Die Wagenbauer bewiesen erneut ihren scharfen Biss und handwerkliches Geschick:
Lokal-Heroen: „Hinzes Team“ feierte mit einem gigantischen Kult-Auto unter dem Motto „50 Jahre Golf GTI – mehr Spaß & Qualität gibt’s nie“.
Polit-Satiere: Die Gruppe „Klauber’s Hängengebliebene“ setzte auf mexikanisches Flair mit „Dia de los Muertos“ und dem Slogan: „Seit 50 Jahren wild und laut, Politik wird stets verbaut.“
Abschiedsgruß: Auch der ehemalige Bürgermeister Martin Stölzle wurde mit einem Augenzwinkern gewürdigt – sein „letzter Wurf“ wurde als Aufstieg zum „Europameister“ inszeniert.
Party ohne Ende: Vom Umzug ins Festzelt
Bereits ab 11:00 Uhr lockte die Street Food Meile im Erlebnispark Poststraße die ersten Besucher an. Nach dem zweistündigen Umzug, der pünktlich um 14:00 Uhr startete, verlagerte sich das Geschehen in die Hallen. In der TG-Halle heizte DJ Danny Malle bei der „H7 Fasnets Tour“ ein, während im Steingarten-Zelt beim Schlagerkuchen mit Ballermann-Star Tobee kein Halten mehr war.
Für alle, die nicht live vor Ort sein konnten, gab es in diesem Jahr ein Novum: Der Umzug wurde erstmals mit vier Kameras live auf YouTube übertragen – ein digitaler Gruß aus der Fasnetshochburg in die ganze Welt.
Wie es weitergeht
Wer noch nicht genug hat: Die Fasnet in Donzdorf endet traditionell erst am Dienstagabend (17. Februar) mit der feierlichen Prinzenbeerdigung im Gewölbekeller des Schlosses.
