videoclip) Breaking News: Ulm im Ausnahmezustand – Das war das Nabada 2026! Moderatoren-Intro:„Es ist der bunteste, nasseste und lauteste Tag des Jahres in der Doppelstadt: Ulm und Neu-Ulm feierten heute ihren
traditionellen Schwörmontag! Nach dem staatstragenden Akt am Vormittag verwandelte sich die Donau am Nachmittag wieder in eine riesige, schwimmende Party-Meile. Wir schalten live zu den Reporter-
Kollegen an die Donauufer...“Der Ticker zum Nachlesen: Von der Schwörglocke bis zum Massen-Baden11:00 Uhr – Der traditionelle Eid: Pünktlich am Vormittag versammelten sich tausende Menschen auf dem Weinhof.
Oberbürgermeister Martin Ansbacher hielt seine Schwörrede vom Balkon des Schwörhauses und erneuerte den historischen Eid, „
Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein“. Als kurz vor 12 Uhr die Schwörglocke läutete, gab es kein Halten mehr. 16:00 Uhr – „Ulmer Spatza, Wasserratza!“: Der Startschuss für das weltberühmte Nabada
(schwäbisch für „Hinab-baden“) fiel. Schätzungsweise rund 100.000 Besucher säumten die Ufer, als sich die Donau in ein Meer aus Schlauchbooten, bunten Schwimmtieren und Luftmatratzen verwandelte.
Satire auf dem Wasser: Im Mittelpunkt standen die 14 offiziellen Themenboote. Mit viel Humor und handwerklichem Geschick nahmen Vereine und Gruppen die aktuelle Politik und lokale Aufreger aufs Korn –
selbst der Oberbürgermeister musste dran glauben und schupperte als überlebensgroße Karikatur an den Zuschauern vorbei. Wetter & Wasserstand: Trotz des zuvor eher niedrigen Wasserstands lief
das Spektakel wie geplant ab. Die Wassertemperatur war zwar erfrischend, doch die „freien Nabader“ ließen sich die Laune nicht verderben. Die Sicherheitskräfte vor Ort zogen eine weitgehend
positive Bilanz – die strengen Regeln (keine motorisierten Boote, keine gefährlichen Spritzattacken auf Zuschauer) wurden größtenteils eingehalten. Und so geht es jetzt weiter:
Die Nacht der NächteDas Nabada auf der Donau ist zwar offiziell vorbei, aber der Schwörmontag fängt für viele jetzt erst richtig an. In der Ulmer Innenstadt,
auf dem Münsterplatz und vor allem in den Biergärten der Friedrichsau herrscht Partystimmung. Live-Bands und DJs sorgen überall für Musik,
die Gastronomie läuft auf Hochtouren. Service-Hinweis für alle Heimkehrer: Die Stadtwerke haben reagiert. Busse und Bahnen in Ulm und Neu-Ulm
fahren heute extra im verdichteten Takt bis tief in die Nacht hinein, damit alle Feiernden sicher nach Hause kommen.Fazit aus der Redaktion:
Der Schwörmontag 2026 hat wieder einmal bewiesen, warum er der absolute Höhepunkt im Ulmer Festkalender ist. Ulm feiert friedlich, nass und unvergesslich! clipscityplus.com 20.07.26
traditionellen Schwörmontag! Nach dem staatstragenden Akt am Vormittag verwandelte sich die Donau am Nachmittag wieder in eine riesige, schwimmende Party-Meile. Wir schalten live zu den Reporter-
Kollegen an die Donauufer...“Der Ticker zum Nachlesen: Von der Schwörglocke bis zum Massen-Baden11:00 Uhr – Der traditionelle Eid: Pünktlich am Vormittag versammelten sich tausende Menschen auf dem Weinhof.
Oberbürgermeister Martin Ansbacher hielt seine Schwörrede vom Balkon des Schwörhauses und erneuerte den historischen Eid, „
Reichen und Armen ein gemeiner Mann zu sein“. Als kurz vor 12 Uhr die Schwörglocke läutete, gab es kein Halten mehr. 16:00 Uhr – „Ulmer Spatza, Wasserratza!“: Der Startschuss für das weltberühmte Nabada
(schwäbisch für „Hinab-baden“) fiel. Schätzungsweise rund 100.000 Besucher säumten die Ufer, als sich die Donau in ein Meer aus Schlauchbooten, bunten Schwimmtieren und Luftmatratzen verwandelte.
Satire auf dem Wasser: Im Mittelpunkt standen die 14 offiziellen Themenboote. Mit viel Humor und handwerklichem Geschick nahmen Vereine und Gruppen die aktuelle Politik und lokale Aufreger aufs Korn –
selbst der Oberbürgermeister musste dran glauben und schupperte als überlebensgroße Karikatur an den Zuschauern vorbei. Wetter & Wasserstand: Trotz des zuvor eher niedrigen Wasserstands lief
das Spektakel wie geplant ab. Die Wassertemperatur war zwar erfrischend, doch die „freien Nabader“ ließen sich die Laune nicht verderben. Die Sicherheitskräfte vor Ort zogen eine weitgehend
positive Bilanz – die strengen Regeln (keine motorisierten Boote, keine gefährlichen Spritzattacken auf Zuschauer) wurden größtenteils eingehalten. Und so geht es jetzt weiter:
Die Nacht der NächteDas Nabada auf der Donau ist zwar offiziell vorbei, aber der Schwörmontag fängt für viele jetzt erst richtig an. In der Ulmer Innenstadt,
auf dem Münsterplatz und vor allem in den Biergärten der Friedrichsau herrscht Partystimmung. Live-Bands und DJs sorgen überall für Musik,
die Gastronomie läuft auf Hochtouren. Service-Hinweis für alle Heimkehrer: Die Stadtwerke haben reagiert. Busse und Bahnen in Ulm und Neu-Ulm
fahren heute extra im verdichteten Takt bis tief in die Nacht hinein, damit alle Feiernden sicher nach Hause kommen.Fazit aus der Redaktion:
Der Schwörmontag 2026 hat wieder einmal bewiesen, warum er der absolute Höhepunkt im Ulmer Festkalender ist. Ulm feiert friedlich, nass und unvergesslich! clipscityplus.com 20.07.26
