„Blutige Woche im Iran: Warum wir heute nicht schweigen dürfen.“
Trotz eisiger Temperaturen und massiver Repression brennt auf den Straßen wieder das Licht des Widerstands. Am heutigen Samstag versammelten sich weltweit tausende Menschen, um gegen das Mullah-Regime in der Islamischen Republik Iran zu demonstrieren. Was als Protest begann, ist längst ein Kampf ums nackte Überleben geworden.
Der aktuelle Hintergrund
Hintergrund der heutigen Mobilisierung ist eine erschütternde Eskalation der Gewalt seit letzter Woche. Berichten von Menschenrechtsaktivisten und Augenzeugen zufolge wurden innerhalb der letzten sieben Tage tausende Menschen durch Sicherheitskräfte getötet.
Die Dunkelziffer: Während offizielle Stellen schweigen, füllen sich die sozialen Netzwerke mit Videos von verzweifelten Familien und leeren Plätzen, die von Blut gezeichnet sind.
Die Forderung: „Schaut nicht weg!“ – Das ist der zentrale Ruf der Demonstranten. Sie fordern ein Ende der Straffreiheit für das Regime und sofortige internationale Sanktionen.
Zitate & Stimmung
„Wir zählen nicht mehr nur Tage, wir zählen Leben“, sagt eine Demonstrantin, die anonym bleiben möchte. „Jeder Name, den wir heute auf unseren Plakaten tragen, war letzte Woche noch eine Hoffnung. Heute ist er ein Grund, warum wir niemals aufgeben dürfen.“
Die Atmosphäre auf den Kundgebungen ist eine Mischung aus tiefer Trauer und unbändiger Entschlossenheit. Schwarz gekleidete Menschen halten Bilder der Verstorbenen hoch – Gesichter junger Frauen und Männer, deren Leben innerhalb weniger Tage ausgelöscht wurde.
Warum das jetzt wichtig ist
Die Weltgemeinschaft steht an einem Wendepunkt. Während das Regime versucht, den Informationsfluss durch Internetsperren zu kappen, tragen die Menschen die Wahrheit nach draußen. Der heutige 17. Januar markiert einen Tag des Zorns, aber auch der Solidarität mit jenen, die im Iran ihre Stimme nicht mehr erheben können.
clipscityplus.com stuttgart17.01.26
Trotz eisiger Temperaturen und massiver Repression brennt auf den Straßen wieder das Licht des Widerstands. Am heutigen Samstag versammelten sich weltweit tausende Menschen, um gegen das Mullah-Regime in der Islamischen Republik Iran zu demonstrieren. Was als Protest begann, ist längst ein Kampf ums nackte Überleben geworden.
Der aktuelle Hintergrund
Hintergrund der heutigen Mobilisierung ist eine erschütternde Eskalation der Gewalt seit letzter Woche. Berichten von Menschenrechtsaktivisten und Augenzeugen zufolge wurden innerhalb der letzten sieben Tage tausende Menschen durch Sicherheitskräfte getötet.
Die Dunkelziffer: Während offizielle Stellen schweigen, füllen sich die sozialen Netzwerke mit Videos von verzweifelten Familien und leeren Plätzen, die von Blut gezeichnet sind.
Die Forderung: „Schaut nicht weg!“ – Das ist der zentrale Ruf der Demonstranten. Sie fordern ein Ende der Straffreiheit für das Regime und sofortige internationale Sanktionen.
Zitate & Stimmung
„Wir zählen nicht mehr nur Tage, wir zählen Leben“, sagt eine Demonstrantin, die anonym bleiben möchte. „Jeder Name, den wir heute auf unseren Plakaten tragen, war letzte Woche noch eine Hoffnung. Heute ist er ein Grund, warum wir niemals aufgeben dürfen.“
Die Atmosphäre auf den Kundgebungen ist eine Mischung aus tiefer Trauer und unbändiger Entschlossenheit. Schwarz gekleidete Menschen halten Bilder der Verstorbenen hoch – Gesichter junger Frauen und Männer, deren Leben innerhalb weniger Tage ausgelöscht wurde.
Warum das jetzt wichtig ist
Die Weltgemeinschaft steht an einem Wendepunkt. Während das Regime versucht, den Informationsfluss durch Internetsperren zu kappen, tragen die Menschen die Wahrheit nach draußen. Der heutige 17. Januar markiert einen Tag des Zorns, aber auch der Solidarität mit jenen, die im Iran ihre Stimme nicht mehr erheben können.
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